Im ersten Teil sprechen wir über die Bedeutung von Identität in politischen Diskursen. Was verbindet, was trennt uns? Können wir Bürger einer globalisierten Welt sein und zugleich heimischen Bräuchen und Gepflogenheiten treu bleiben?

Alexander Görlach ist In Defense of Democracy Affiliate Professor der F. D. Roosevelt Stiftung am College der Harvard Universität, Fellow am Center for Research in Arts, Social Sciences and Humanities (CRASSH) an der Universität von Cambridge und Senior Fellow des Carnegie Council for Ethics in International Affairs. Der promovierte Linguist und Theologe ist der Gründungsherausgeber des Debatten-Magazins The European, das er von 2009 bis 2016 auch als Chefredakteur geleitet hat. Heute gibt er das Online-Magazin Save Liberal Democracy heraus und ist unter anderem Autor für die New York Times, die Neue Zürcher Zeitung, den FOCUS und ZEIT ONLINE. Er ist ferner Kolumnist der Wirtschaftswoche.

Görlach ist vor allem als Gründer und Herausgeber des Debattenmagazins The European bekannt. Er publiziert regelmäßig in englisch- und deutschsprachigen Medien und ist als Kommentator in Radio und Fernsehformaten zu Gast.

Unser Gespräch (Teil 1 bis 3):

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Wenn ihr mehr von Alexander Görlach lesen und hören möchtet, folgt diesen Links:
Save Liberal Democracy
Carnegie Council for Ethics in International Affairs

Gastkommentar in der ZEIT zum G20-Gipfel in Hamburg